Was wir von Hofstedes Kulturdimensionen lernen können (2022)

Hatten Sie geschäftlich schon häufiger mit Personen anderer Kulturkreise zu tun? Lief bei ihren Gesprächen und Abmachungen immer alles rund? Bestimmt nicht immer! Auch im Zeitalter der scheinbar komplett internationalen Vernetzung spielen kulturelle Unterschiede eine größere Rolle als viele vermuten. Unser Verständnis von Machtdistanzen, sozialen Netzwerkstrukturen und unser Wunsch nach Selbstverwirklichung beeinflussen internationale Geschäftsbeziehungen nach wie vor erheblich. Um etwaige Missverständnisse und Probleme zu umgehen, sollten wir deswegen lernen, diese Unterschiede besser zu verstehen.

Landeskultur: Eine unabhängige Variable

Eine der bekanntesten Forschungsarbeiten zur Klassifizierung internationaler Kulturmerkmale stammt von dem niederländischen Sozialpsychologen und früheren IBM Mitarbeiter Geert Hofstede. Hofstede unternahm 1980 als einer der allerersten Sozialforscher den Versuch, Variablen zur besseren Beschreibung und Erörterung von Landeskulturen aufzustellen. In seiner Arbeit definiert Hofstede eine Landeskultur als „die kollektive Programmierung der Denkweise, die Mitglieder einer Gruppe von einer anderen unterscheidet“. Diese „Programmierung“ beeinflusst die Denkweise und die Werte, denen sich ein Individuum in allen Aspekten seines Lebens verpflichtet fühlt, einschließlich der geschäftlichen Entscheidungen, die es trifft.

Was wir von Hofstedes Kulturdimensionen lernen können (1)

Das Ergebnis von Hofstedes Ansatz war den Versuch nicht greifbare kulturelle Aspekte in konkrete und messbare Variablen umzusetzen und führte zu seinem bekannten Modell der Kulturdimensionen. Die nachstehende Tabelle gibt eine kurze Erläuterung der vier ursprünglichen kulturellen Dimensionen, die die wesentliche Grundlagen seiner Forschungsarbeit darstellen.

(Video) Lars Baumann erklärt die Kulturdimensionen von Geert Hofstede

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Im folgenden Artikel widmen wir uns den zwei Dimensionen, die laut meiner Erfahrung den wichtigsten Stellenwert innerhalb interkultureller Geschäftsbeziehungen einnehmen: dem Verhältnis des Kollektivismus und Individualismus und der Machtdistanz.

Individualismus / Kollektivismus

Richten wir unseren Blick zunächst auf die „Individualismus / Kollektivismus“-Dimension. Wie stark sich ein Geschäftspartner zu einer Gruppe zugehörig fühlt und / die Interessen der Gruppe vertritt – oder umgekehrt die persönlichen Interessen in den Vordergrund stellt – spielt eine entscheide Rolle in Geschäftsbeziehungen. Personen aus eher individualistisch geprägten Kulturen (z.B. USA, Großbritannien, Deutschland) sind eher selbstzentriert und sehen die eigene Selbstverwirklichung als übergeordnetes Lebensziel an. Kinder in individualistisch geprägten Kulturkreisen lernen häufig in der Ich-Form zu denken – eine Einstellung, die sich ins Erwachsenenalter überträgt. Im Gegensatz dazu stehen Individuen aus kollektivistisch geprägten Kulturkreisen (z.B. Japan, Indien). In kollektivistisch Gesellschaften gibt es eine breitere Interdependenz zwischen Personen und Personengruppen und die Mitglieder beziehen sich eher auf das „Wir“ und ein größeres soziales Umfeld im Sinne einer richtig großen Familie oder kulturellen Gruppe.

Höhere Eintrittsbarrieren in kollektivistischen Gesellschaften

Doch wie wirkt sich diese Prägung auf Geschäftsbeziehungen aus? Untersuchungen haben ergeben, Firmen in besonders individualistischen Gesellschaften wie zum Beispiel in USA, Großbritannien und Deutschland eher Geschäftsbeziehungen mit unbekannten Geschäftspartnern eingehen und ihnen schneller vertrauen. In kollektivistischen Gesellschaften führt die stark ausgeprägte Gruppenzugehörigkeit im Geschäftsleben dazu, dass externe Aufträge häufiger an bereits bekannte Geschäftspartner vergeben werden, die vorzugweise zum geschäftlich / sozialen Umfeld gehören. Westliche Unternehmen empfinden es deshalb oft nicht leicht, eine Geschäftsbeziehung mit Firmen, die in kollektivistischen Gesellschaften ansässig sind, aufzunehmen. Doch obwohl sich Kollektivisten, laut Hofstede, eher als ablehnend zeigen und externen Vertretern weniger Vertrauen entgegenbringen, entwickelt sich im Laufe der Zeit daraus durchaus eine dauerhafte Beziehung, die sich in solchen Gesellschaftsformen dann als sehr viel stärker und langlebiger herausstellt. In der Tat hat auch unsere eigene Erfahrung bei der Durchführung von Untersuchungen im Rahmen der Marktforschung in Japan (einer eher kollektivistischen Gesellschaft) vor kurzem erneut bestätigt, dass auch B2B-Entscheidungsträger in Japan viel mehr Wert auf langfristige Geschäftsbeziehungen legen als Entscheider in den westlichen Industrienationen.

(Video) Hofstede Kulturdimensionen

Machtdistanz

Die Machtdistanz ist die zweite Dimension, die einen außerordentlich starken Einfluss auf Geschäftsbeziehungen hat. Sie beschreibt das Ausmaß der Akzeptanz von Machtverteilung, die Normalität und Verbreitung ausgeprägter Hierarchien und die Distanz der oberen zu den unteren Hierarchieebenen. Mitglieder eines Kulturkreises mit hoher Machtdistanz (z.B. Malaysia, China), sind eher dazu bereit sich dominanteren Individuen unterzuordnen und sich hierarchischen Strukturen anzupassen. In Gesellschaften mit niedriger Machtdistanz (z.B. USA, Großbritannien) hingegen ist der Einzelne darum bemüht die Macht gleichmäßiger zu verteilen. Dies zeigt sich auch deutlich im karitativen Verhalten, das bei Gesellschaften mit hoher Machtdistanz wenig ausgeprägt ist, hingegen in Gesellschaften mit niedrigem Machtdistanz ganz selbstverständlich dazugehört. Die Erklärung hierfür liegt in der Akzeptanz von Ungleichheit innerhalb des Kulturkreises. Findet eine Person es normal, dass Ungleichheiten in einer Gesellschaft bestehen, schert sie sich weniger darum diese auszugleichen. Die Auswirkung der Machtdistanz auf Geschäftsbeziehungen können tiefgreifend sein. Treffen Vertreter beider Kulturkreise geschäftlich aufeinander, können durch die Unterschiede der Machtdistanzen schnell Missverständnisse entstehen. Individuen, die an eine hohe Machtdistanz gewöhnt sind, könnten das Verhalten von Gesprächspartnern aus Kulturen niedrigerer Machtdistanz schnell als unhöflich auffassen. Andersherum könnte ihre Unterwürfigkeit oder Dominanz (je nachdem, welcher Hierarchieebene sie angehören) für Personen Regionen mit niedriger Machtdistanz befremdlich erscheinen.

Ein anderes Beispiel der Auswirkungen der Machtdistanz innerhalb von B2B-Geschäftsbeziehungen sind die Erwartungen an den Kundeservice in einer Käufer-Lieferanten-Beziehung. Legt ein Käufer eine hohen Wert auf den Erhalt der Machtdistanz, so kann schnell passieren, dass er dem Lieferanten aus einer Kultur mit niedriger Machtdistanz schnell zu fordernd und dominant vorkommt, während er versucht seinen Machtstatus zu erhalten – eine Situation, die auf beiden Seiten leicht zu Unzufriedenheiten und Missverständnissen führen kann.

Guanxi-Netzwerke in China

Interessant wird es, wenn wir einen Blick auf das Zusammenspiel der beiden Dimensionen werfen. In China, einer sowohl kollektivistischen Gesellschaft, als auch einer Kultur mit einem hohen Maß an Machtdistanz, hat diese gesellschaftliche Einstellung sogar einen besonderen Namen: Guanxi (chinesisch 關係 / 关系, Pinyin: guānx).

(Video) 0004 Kulturdimensionen: Geert Hofstede Teil (1/2)

Guanxi (übersetzt: Verbindung oder Beziehung) steht für eine besondere Gruppenzugehörigkeit in der chinesischen Gesellschaft, die in dieser Weise in keinem anderen Land zu beobachten ist. Jede Person sieht sich laut Guanxi einem sozialen Netzwerk zugehörig. Innerhalb dieses Netzwerkes sind gegenseitige Gefälligkeiten gang und gäbe und es besteht eine Art „eine Hand wäscht die andere“-Mentalität. Gehört eine Person zum Guanxi-Netzwerk, genießt sie das vollkommene Vertrauen der anderen Gruppenmitglieder und auch auf ihr Urteilsvermögen gegenüber Personen außerhalb des Netzwerkes wird sich vollkommen verlassen. Guanxi-Netzwerke spielen, wie Sie wahrscheinlich schon vermuten, nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Umfeld eine große Rolle. Auch im Geschäftsleben vertrauen Chinesen stark auf die Personen, die zu ihrem Guanxi-Netzwerk gehören und gegenseitige Gefallen und geschäftliche Entscheidungen zu Gunsten des Netzwerkes sind nicht außergewöhnlich. Mitglieder innerhalb des Guanxi-Netzwerks können als Eingeweihte über Informationen verfügen, die andere nicht haben, wie z. B. bevorstehende strategische Veränderungen oder Details über Regierungsaufträge und sich dadurch einen Vorteil bei der Vergabe von Aufträgen verschaffen. Für einen Außenstehenden, insbesondere aus westlichen Ländern, mag diese Praxis ungewöhnlich erscheinen und schnell als Insider-Geschäft oder gar Korruption aufgefasst werden. An dieser Stelle könnte man natürlich argumentieren, dass diese Kritik der Tatsache geschuldet ist, dass Individuen aus westlichen Gesellschaften die Welt durch ihre Brille bzw. ihre kulturellen Normen und Verhaltensformen sehen und dabei versäumen die Unterschiede zwischen der eigenen und der chinesischen Kultur zu berücksichtigen. Doch die grundlegende Tatsache bleibt bestehen; Guanxi-Netzwerke sind ein wesentlicher Bestandteil der chinesischen Kultur und nur, wer sie lernt zu akzeptieren, wird in China wirtschaftlich erfolgreich sein.

Vorbehalte führen zu Problemen

Obwohl ich hier nur an der Oberfläche von kultureller Unterschiede und den Auswirkungen auf Geschäftsbeziehungen gekratzt habe, möchte ich Ihnen doch einen wesentlichen Ratschlag mit auf den Weg geben; versuchen Sie beim nächsten Meeting mit Vertretern anderer Kulturkreise etwaige Vorgehalte abzubauen. Nur mit gegenseitigem Verständnis und einer positiven Einstellung lassen sich langfristig profitable Beziehungen schaffen.

Quellen:

  • Buttery, E. A. & Leung, T. K. P., 1998. The difference between Chinese and Western negotiations. European Journal of Marketing, 32(3/4).
  • Hofstede, G., 1980. Culture’s Consequences. s.l.: Sage Publications.
  • Huff, L. & Kelley, L., 2005. Is collectivism a liability? The impact of culture on organizational trust and customer orientation: a seven-nation study. Journal of Business Research, 58(1).

FAQs

Was besagen die Kulturdimensionen nach Hofstede? ›

Das Modell der „Kulturdimensionen nach Hofstede“ ist eines der bekanntesten Modelle, um Kulturen zu beschreiben und Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Kulturen festzustellen.

Was sagt Hofstede aus? ›

Nach Hofstede (2001b: 4) ist Kultur als „die kollektive Programmierung des Geistes, die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet“ zu verstehen. „Kultur ist für die Gesellschaft, was die Persönlichkeit für ein Individuum ist“ (Hofstede 2001a: 10).

Warum Kulturdimensionen? ›

Kulturdimensionen erklären Werte, Denkweisen und Handlungsmuster. Mit diesen Kulturdimensionen erklären die Autoren die kulturellen Unterschiede zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern, die ja viele Führungskräfte und Personaler inzwischen aus ihrem Arbeitsalltag kennen.

Was versteht man unter Kulturdimensionen? ›

„ Kulturen sind nicht als regionale Kulturen oder Länderkulturen zu verstehen. “ Vergleichskriterien, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen darstellen, werden "Kulturdimensionen" genannt.

Kann man Kulturen miteinander vergleichen? ›

Nach Hofstede wurden mittels Kulturdimensionen einzelne Aspekte einer Kultur ausgewählt und betrachtet. Dann wurden im Hinblick auf die einzelnen Aspekte verschiedene Kulturen miteinander verglichen, indem man sie auf einer Skala eingetragen und so in Relation zueinander gesetzt hat.

Wie unterscheidet man Kulturen? ›

Jede Kultur ist einzigartig. Allein aufgrund der Tatsache, dass sich die eine Kultur von der anderen unterscheidet, lassen sich überhaupt einzelne Kulturen ausmachen und beschreiben. Mit "kulturellen Unterschieden“ sind kulturelle Differenzen gemeint, die ihr individuell in einer interkulturellen Situation wahrnehmt.

Was ist mit Power Distance gemeint? ›

Machtdistanz (Power Distance Index – PDI)

Der Power Distance Index gibt an, inwieweit weniger mächtige Individuen eine ungleiche Verteilung von Macht akzeptieren und erwarten. Hohe Machtdistanz steht dafür, dass Macht sehr ungleich verteilt ist, geringe Machtdistanz steht dafür, dass Macht gleichmäßiger verteilt ist.

Was ist Unsicherheitsvermeidung? ›

Unsicherheitsvermeidung: Beschreibt, inwieweit ambivalente und unsichere Situationen durch Einhaltung von Normen, Standards und Regeln vermieden werden. Machtdistanz: Beschreibt, inwieweit eine ungleiche Verteilung von Macht in der Gesellschaft akzeptiert wird.

Was ist der Unterschied zwischen Individualismus und Kollektivismus? ›

Individualismus und Kollektivismus: In individualistischen Kulturen steht der Unterschied der Menschen zu anderen Menschen im Fokus, während in kollektivistischen Kulturen die Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen betont werden.

Wie viele Definitionen von Kultur gibt es? ›

Schon 1952 haben Kroeber und Kluckholm 175 verschiedene Definitionen von "Kultur" (bzw. vom englischen Wort "culture") genannt, und die Zahl hat sich seitdem noch erheblich erhöht.

Wie viele verschiedene Kulturen gibt es auf der Welt? ›

4.000 bis 5.000 indigene Kulturen gibt es weltweit.

Wie beeinflusst Kultur unser Leben? ›

Der Reichtum des menschlichen Lebens rührt von unserer Fähigkeit, Gruppierungen zu bilden, die ihre jeweils eigenen Sichtweisen haben. Das sieht man an den Künsten: Jede Generation und jedes Land hat eigene visuelle Stile, eigene Modetrends, eigene Musik. Diese Vorlieben bilden unsere Identität.

Wie beeinflusst Kultur die Kommunikation? ›

Die erlernte kulturelle Kompetenz beeinflusst somit die Weise der Kommunikation. Die Kulturen, die sich über eine gemeinsame Sprache definieren, können sich scheinbar problemlos verständigen. Bei der interkulturellen Kommunikation nehmen Interaktionspartner aus unterschiedlichen Kulturen teil.

Welche Funktionen hat Kultur? ›

Kultur dient also dazu Menschen zusammenzuführen, ihnen eine gemeinsame Grundlage zu bieten und so Verständigung möglich zu machen. Zugleich ist Kultur, bzw. das Lernen von Kultur die Basis für eigene Kreativität und Weiterentwicklung.

Sind deutsche individualistisch? ›

Deutschland befindet sich auf Position 18 mit 67 Punkten auf der Individualismus-Skala. Historische Wurzeln für den deutschen Individualismus liegen in der Reformation des Katholizismus durch Martin Luther. Der Protestantismus bevorzugt die Selbstbestimmtheit menschlichen Handelns, sachbetontes und rationales Denken.

Welche Länder sind individualistisch? ›

Die höchsten Individualismuswerte erreichten Länder wie Großbritannien, die Niederlande, die USA, Kanada, Australien, Belgien und Dänemark. Die niedrigsten Individualismuswerte entfielen auf Länder wie Thailand, Pakistan, Indien, Guatemala und Peru. Deutschland erreichte in dieser Dimension einen mittleren Wert.

Welche Länder sind Kollektivistisch? ›

Kollektivismus findet sich eher in Ländern mit großer Machtdistanz wie zum Beispiel Japan, weiten Teilen Asiens sowie Südamerika als auch in vielen afrikanischen Ländern als auch in großen Teilen der arabischen Welt.

Was ist hohe Machtdistanz? ›

Eine hohe Machtdistanz bedeutet, dass Entscheidungen in Unternehmen tendenziell eher autokratisch getroffen werden und dies von den Mitarbeitern auch gewünscht wird. Beispiele sind etwa Malaysia, Guatemala oder Panama.

Was ist Unsicherheitsvermeidung? ›

Abstract: Die Dimension der Unsicherheitsvermeidung ist ein Ausdruck für die Toleranz bzw. Akzeptanz von allgemein bestehender Unsicherheit. Sie bringt zum Ausdruck, in welchem Maße Regelungen und Sicherheitsvorkehrungen erwünscht sind.

Wie viele Kulturdimensionen gibt es? ›

Er identifizierte daraus die vier Kulturdimensionen: Machtdistanz, Individualismus, Maskulinität, Unsicherheitsvermeidung. Später kam mit der Langfristorientierung noch eine fünfte Dimension dazu.

Was ist der Unterschied zwischen Individualismus und Kollektivismus? ›

Individualismus und Kollektivismus: In individualistischen Kulturen steht der Unterschied der Menschen zu anderen Menschen im Fokus, während in kollektivistischen Kulturen die Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen betont werden.

Was Individualismus? ›

Anschauung, die den einzelnen Menschen (das Individuum) in den Mittelpunkt stellt. Oberster Grundsatz im Individualismus ist die Freiheit des Einzelnen. Soziale Gebilde wie Staat oder Unternehmen werden lediglich als die Summe einzelner Menschen gesehen.

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Author: Nathanial Hackett

Last Updated: 10/26/2022

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