Rendite berechnen: Mit dieser Rendite-Formel errechnen Sie Ihre Aktienperformance (2022)

Rendite errechnen - Empfehlungen & Tipps

Entscheidend ist die Nettorendite, also das, was tatsächlich in Ihrem Aktiendepot oder auf Ihrem Konto landet.

Unsere Empfehlung: Setzen Sie die Kosten Ihrer Geldanlage in Bezug zur Marktrendite, um sie besser beurteilen zu können.

Hinweis: Unterschiedliche Anlageklassen sind mit unterschiedlichen Gebühren belastet, die die Rendite schmälern.

Rendite richtig berechnen - das Wichtigste in Kürze

Die Rendite ist eine der wichtigsten Kennziffern für den Erfolg Ihrer Kapitalanlagen.

Großen Einfluss auf die Höhe der Rendite haben die Kosten und die Haltedauer Ihrer Kapitalanlage.

Wichtig: Erst die richtige und aufs Jahr normierte Rendite-Ermittlung macht Kapitalanlagen vergleichbar – und anschließend bewertbar.

Rendite berechnen: Mit dieser Rendite-Formel errechnen Sie Ihre Aktienperformance (1)

Nettorendite errechnen: Das müssen Sie beachten

Rendite kommt vom italienischen Wort „rendita“ und bedeutet „einbringen“. Sie setzt stets das eingesetzte Kapital in Relation zum erzielten Gewinn. Um also die Rendite zu errechnen, müssen Sie – rein mathematisch betrachtet – Ihren Gewinn durch das ursprünglich eingesetzte Kapital dividieren und das Ergebnis mit einhundert multiplizieren. Als Ergebnis erhalten Sie die Rendite Ihrer Kapitalanlage in Prozent, genauer gesagt erhalten Sie die Bruttorendite.

Entscheidend ist jedoch die Nettorendite, also das, was tatsächlich auf Ihrem Konto landet. Um die Nettorendite zu ermitteln, addieren Sie zum Kapitaleinsatz Ihre Kosten hinzu und reduzieren den Gewinn um die Höhe der zu zahlenden Steuer.

Was für den einen oder anderen Anleger zunächst kompliziert klingen mag, erklärt sich schnell beim Blick auf die einzelnen Variablen der Rendite-Formel.

Video: Rendite berechnen [Praxisvideo]

Wer das kleine Einmaleins beherrscht, wird auch mit der Rendite-Berechnung von Aktien, ETFs und Fonds kein Problem haben! In diesem Praxis-Video zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie die Nettorendite, die annualisierte Rendite und die Bruttorendite berechnen: Rendite berechnen mit Renditeformel

Experten-Know-how rund um Börse und Geldanlage finden Sie auch hier:
ETF-Sparplan – die besten Sparpläne, Tipps und Tricks
MSCI World-ETF – die besten ETF Fonds auf den MSCI World Index
DAX-ETF – die besten ETFs auf den DAX
Die besten ETFs auf den deutschen Nebenwerteindex MDAX
Begriffe rund um ETFs und Fonds schnell erklärt

Sie wollen noch mehr Finanzwissen schnell erklärt?

Dann abonnieren Sie jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent werden Sie sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint - so verpassen Sie nichts mehr!

Wichtigste Variable der Rendite-Formel: Die Kosten

Werfen wir einen Blick auf die Kosten einer Kapitalanlage, weil sie die Depotperformance in der Regel am meisten negativ beeinflussen und besonders einfach zu reduzieren sind (zum Beispiel durch Depotwechsel zu einem günstigeren Anbieter).

Zu den wichtigsten zählen der Ausgabeaufschlag (Agio), die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs (Spread) sowie die Depot- und Kontoführungsgebühren. Hinzu kommen schließlich noch die Orderkosten, die zumeist aus einer Handelsplatzgebühr, gelegentlich aus einer Maklercourtage und aus Gebühren für das Setzen von Limits beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

Wichtig: Nicht alle Kosten kommen bei allen Anlageklassen gleichermaßen zum Tragen. Erfahren Sie nachstehend, wie Sie die Rendite Ihrer individuellen Kapitalanlage richtig ermitteln.

Rendite-Berechnung: Beispiel einer Kapitalanlage

Im Internet gibt es zahlreiche Renditerechner, die Ihnen sowohl die Bruttorendite als auch die Nettorendite Ihrer Anlagen ausrechnen. Aber: Für Sie als Anleger ist es unverzichtbar, die Rendite auch ohne Hilfe solcher Online-Finanzrechner zu ermitteln. Der Grund: Nur so können Sie Ihren Vermögensaufbau eigenständig planen und die Performance Ihrer Kapitalanlagen jederzeit überprüfen.

Um die Rendite-Berechnung und die Rendite-Formel besser zu verstehen, kann ein fiktives Beispiel helfen: Sie erwerben die A-Aktie zum Kurs von 1.000Euro und veräußern diese nach einem Jahr zum dann erreichten Börsenkurs von 1.250Euro. Folglich beträgt Ihre Bruttorendite 25Prozent:
250 / 1.000 x 100

Bei Ihrem Broker zahlten Sie für den Aktienhandel Orderkosten in Höhe von 12,50Euro, zudem fiel Abgeltungssteuer an, die wir zur Vereinfachung mit 25Prozent ansetzen. Beides zusammen reduziert Ihre Nettorendite auf 18,52Prozent:
0,75 x 250 / (1.000 + 12,50) x 100

Annualisierte Rendite berechnen

Wie eingangs erwähnt, soll die Rendite als Maßzahl Ihre Kapitalanlage(n) vergleichbar machen. Daher empfiehlt es sich, die Rendite auf die Länge eines Kalenderjahres zu normieren. Der Börsianer spricht von annualisierter Rendite oder Rendite per annum, kurz: Rendite p.a.

Zurück zu unserem obigen Beispiel: Haben Sie Ihr Wertpapier, etwa einen Fonds oder eine Aktie, länger als ein Kalender-Jahr gehalten und beispielsweise erst nach 570 Tagen verkauft, fällt die Jahresrendite geringer aus. Basis ist nun die Formel zur Berechnung der annualisierten Rendite:
Jahresrendite = (1 + Gesamtrendite) hoch (365 / Haltedauer in Tagen) – 1

Setzen wir die Rendite von 25 Prozent (in die Formel als 0,25) aus obigem Beispiel ein, so ergibt sich aus
(1 + 0,25) hoch (365 / 570) – 1
ein Ergebnis von 0,1536. Das entspricht einer Rendite von 15,36 Prozent pro Jahr. Schon haben Sie die Rendite aufs Jahr normiert und als standardisiertes Erfolgsmaß Ihrer Geldanlage vergleichbar gemacht.

Wichtig: Liegt Ihre Schulzeit schon etwas weiter zurück, so sei an dieser Stelle noch die Operator-Rangfolge in Erinnerung gerufen: Zuerst führen Sie die Berechnung innerhalb der Klammern durch, danach findet der Exponent, also die Hochzahl, Anwendung. Im dritten Rechenschritt folgt dann die Subtraktion.

Annualisierte Rendite mit Excel berechnen

Wenn Sie gedanklich nicht in den Mathematik-Unterricht zurückkehren möchten, können Sie die Renditeberechnung auch an eine App oder ein Tabellenkalkulations-Programm delegieren, wie etwa Excel oder OpenOffice. Wandeln Sie dazu die Formel zur Berechnung der annualisierten Rendite bitte leicht ab, indem sie ihr ein Gleichheitszeichen voranstellen und den Operator „hoch“ durch die so genannte Zirkumflex-Taste („^“) ersetzen, die Sie auf den meisten Laptop- und PC-Tastaturen oberhalb der Tabulator-Taste finden:
(1 + 0,25) ^ (365 / 570) – 1

Rendite berechnen: Mit dieser Rendite-Formel errechnen Sie Ihre Aktienperformance (4)Bleiben Sie rund um das Thema Börse auf dem Laufenden!

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Dividenden-Aktien: Was bedeutet Yield on Cost?

Im Zusammenhang mit der Anlage in Dividenden-Aktien wird Ihnen häufiger der Begriff „Yield on Cost“ begegnen (yield ist englisch und heißt übersetzt Rendite). Damit wird die Dividenden-Rendite auf Basis des ursprünglich eingesetzten Kapitals bezeichnet. Man könnte es auch als Ihre persönliche Dividenden-Rendite bezeichnen.

Ein Beispiel für die Berechnung der Yield on Cost: Sie erwarben eine Aktie zum Preis von 100Euro, die im Kalenderjahr Ihres Erwerbs eine Dividende von 2,50 Euro ausschüttete. Demnach liegt die (Brutto-)Dividendenrendite bei 2,50Prozent.

Inzwischen sind zehn Jahre vergangen und der Kurs der Aktie kletterte auf 200Euro nach oben. Das Unternehmen schüttet dank eines soliden Geschäftsmodells mittlerweile 5,20Euro je Anteilsschein aus. Ihre Yield on Cost, die Sie auch mit „Dividenden-Rendite auf Kostenbasis“ übersetzen können, beträgt nun also erfreuliche 5,20Prozent:
5,20Euro / 100Euro x 100
Ein Anleger, der das Wertpapier hingegen heute erst erwirbt, muss sich mit 2,6Prozent begnügen:
5,20Euro / 200Euro x 100

Von erfahrenen Investment-Profis lernen!

Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

06.10.2022, 18:00 Uhr:
Wie Logik Ihr Trading für immer verändert
12.10.2022, 18:00 Uhr:
Unruhige Börsen, steigende Zinsen und Inflation wie 1951 - wozu ein institutioneller Anleger jetzt rät.
13.10.2022, 18:00 Uhr:

Informieren Sie sich jetzt über unsere aktuellen Webinare:
Hier finden Sie alle anstehenden Veranstaltungen sowie Live-Mitschnitte vergangener Webinare.

Rendite einer Aktie und eines Fonds (ETF) berechnen

Die Renditeberechnung bei Aktien ist vergleichsweise einfach. Sie entspricht weithin unserem Eingangsbeispiel, dem Kauf der A-Aktie. Anders ist die Lage bei Investmentfonds und ETFs. Ein Investmentfonds erhebt nicht selten einen – einmalig fälligen – Ausgabeaufschlag, auch als Agio bezeichnet. Für die Renditebetrachtung bedeutet dies: Der Aufschlag fällt mit zunehmender Haltedauer immer weniger ins Gewicht, weil sich der einmal gezahlte Betrag auf immer mehr Anlagejahre verteilt.

Die laufenden Kosten eines aktiv anlegenden Fonds hingegen drücken permanent auf Ihr Ergebnis. Denn die Verwaltungsgebühren zur Vergütung der Geschäftsführung, für das Portfoliomanagement und den Wirtschaftsprüfer reicht das Fondshaus direkt an Sie als Anleger weiter. Und dieser Kostenblock kann durchaus beträchtliche Dimensionen annehmen.

Auf die „Total Expense Ratio“ achten

Das Gute: Die Höhe dieser Kosten müssen Sie nicht selbst ermitteln. Ein Blick auf die Kennziffer Total Expense Ratio (TER) genügt – mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber ETF-Lexikon. Die Fondsgesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, diese Kennziffer zu ermitteln und zu veröffentlichen. Sie als Anleger finden die Angabe unter anderem im Informationsblatt (Factsheet) des Fonds.

Eine TER von 1,72 bedeutet: Das Investmentprodukt verursacht Kosten von 1,72Prozent pro Jahr. Die Erfahrung zeigt, dass es aktive Investmentfonds auf eine TER von meist mehr als zwei Prozent bringen. ETFs hingegen bieten Ihnen Kostenvorteile, sie kommen zumeist mit einer erheblich geringeren TER daher.

Beispiele für Fonds mit geringen Kosten

Klassischen Dividenden-ETFs haftet meist eine TER von etwa 0,40Prozent an. So kostet Sie der iShares Stoxx Global Select Dividend 100-ETF (ISIN DE000A0F5UH1) pro Jahr 0,46Prozent. Bei ETFs auf große, etablierte Aktienbarometer wie dem MSCI World oder dem S&P500 mit großem Volumen kann die Total Expense Ratio durchaus in den Bereich unter 0,20 Prozent absinken. So kostet Sie der S&P500 UCITS ETF (ISIN IE00B3XXRP09) aus dem Hause Vanguard rekordverdächtige 0,07Prozent. Von Ihrem ETF-Investment auf den 500Aktien umfassenden US-Aktienindex S&P500 im Volumen von 10.000Euro zweigt Vanguard demnach lediglich 7Euro im Jahr ab.

Sie wollen noch mehr Finanzwissen schnell erklärt?

Dann abonnieren Sie jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent werden Sie sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint - so verpassen Sie nichts mehr!

Fondskosten versus Marktrendite

Vielleicht fragen Sie sich angesichts der Breite der Kostenskala, wo eigentlich die besten und leistungsgerechten Fondskosten liegen? Nun, Fondssieger kommen und gehen. Wer in den vergangenen zehn Jahren beste Performance bot, kann in den Folgejahren absteigen. Ein verlässlicher Vergleichsmaßstab aber bleibt: die so genannte Marktrendite. Dies ist der langjährige Rendite-Durchschnitt der Aktienmärkte. Sie liegt je nach betrachtetem Aktienmarkt im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.

Schon wenn sie ein Aktiendepot, etwa zur Altersvorsorge, mit wenigen Werten zusammenstellen, wird die Marktrendite ihre magische Wirkung entfalten. Je breiter Ihre Streuung über Branchen, Länder und Unternehmensgrößen hinweg, desto näher rücken Sie als Anleger oder Fondssparer der Marktrendite.

Unsere Empfehlung: Um ein Gefühl für die tatsächliche Höhe der Kosten zu erhalten, setzen Sie Ihre Gesamtkosten der Geldanlage stets in Relation zur Marktrendite. Und schon erscheint eine Total Expense Ratio von beispielsweise zwei Prozent in einer anderen Dimension.

Das könnte Sie auch interessieren:

In Öl investieren

Anlagestrategien

Nachhaltige Geldanlage

Crowdinvesting

Geldanlage für Kinder

Börsenhandel lernen

Rendite einer Anleihe berechnen

Die Renditeberechnung einer Anleihe ist wenig anspruchsvoll. Die Eingangsparameter: Sie kennen die Restlaufzeit bis zur finalen Tilgung in Jahren, den Kupon (Nominalzins) und Ihren Kaufkurs. Sie wissen ferner, dass die Anleihe, sofern der Schuldner solvent bleibt, zum Kurs von 100Prozent zurückgezahlt wird. Aus diesen Parametern können Sie zwei Rendite-Kennzahlen berechnen: Ihre Effektivrendite und die laufende Rendite.

Effektivrendite berechnen

Die Effektivrendite zeigt Ihnen, wie viel Sie tatsächlich bis zur Tilgung der Anleihe verdient haben. Sie berücksichtigt im Unterschied zur laufenden Rendite auch den Rückzahlungskurs der Anleihe bei Fälligkeit zum Kurs von 100Prozent. Die Formel zur Berechnung der Effektivrendite von Anleihen lautet:
100 x (Nominalzins + (Verkaufskurs – Kaufkurs) / Laufzeit) / Kaufkurs

Ein Beispiel: Sie kaufen eine Unternehmensanleihe zum Kurs von 98Prozent. Dem in drei Jahren getilgten Papier haftet ein Kupon von 1,9Prozent an. Demnach beträgt Ihre Effektivrendite 2,62Prozent:
100 x (1,9 + (100 – 98) / 3) / 98

Laufende Rendite errechnen

Bei der laufenden Rendite ist die Höhe der Rückzahlung für Sie weniger interessant, beispielsweise weil die Anleihe eine sehr lange Laufzeit hat. Die Formel zur Berechnung der laufenden Rendite von Anleihen ist folglich knapp:
Kupon / Kaufkurs x 100

Ein Beispiel: Wieder kaufen Sie fiktiv eine Unternehmensanleihe zum Kurs von 98Prozent. Dem Papier haftet ebenfalls ein Kupon von 1,9Prozent an. Demnach beträgt Ihre laufende Rendite rund 1,94Prozent.
1,9 / 98 x 100
Weil diese den im ersten Beispiel erzielten Kursgewinn durch Rückzahlung zu 100Prozent unberücksichtigt lässt, fällt sie demnach geringer aus.

Finale Handlung: Reale Rendite berechnen

An dieser Stelle könnte unser Ratgeber zur richtigen Berechnung von Renditen beendet sein – wäre da nicht ein nahezu unsichtbarer Gegenspieler: die Inflation. Sie zehrt als Geldentwertung an Ihrem Anlageergebnis. Renditen ohne Berücksichtigung der Teuerung bezeichnet man als Nominalrenditen. Erst nach Abzug der Inflation gelangen Sie zur Realrendite.

Die Höhe der Inflation können Sie – subjektiv – an den eigenen Lebenshaltungskosten oder – objektiv – anhand der von Eurostat monatlich veröffentlichten Harmonisierten Verbraucherpreisindizes (HVPI) ablesen. Seit 1991 erreichte die Inflation europaweit Werte von minus 0,17Prozent pro Jahr (2014) bis plus 4,4Prozent pro Jahr (1991).

Ein Beispiel: Sie haben eine Anleihe mit einer Effektiv-Rendite von 2,1Prozent erworben. Die Inflation betrug zur gleichen Zeit 1,5Prozent. Folglich liegt Ihre Realrendite bei 0,6Prozent.

Rendite berechnen - das sollten Sie tun

1

Planen Sie einen langfristigen Vermögensaufbau, dann sollten Sie im Vorfeld die potentielle Rendite Ihrer Kapitalanlagen berechnen.

2

Stellen Sie sich folgende Fragen: Passt die errechnete Rendite zu meinem Anlageziel? Wo kann und wo muss ich optimieren? Kann ich Kosten reduzieren, um mein Anlageziel zu erreichen?

3

Errechnen Sie immer auch die Nettorendite, um auf alle Eventualitäten in Zukunft vorbereitet zu sein. Entscheiden Sie dann - je nach Höhe der Rendite -, ob eine Investition weiterhin Sinn macht.

Beitrag verfasst von:

CHRISTIAN RITTER – GASTAUTOR

Christian Ritter, Jahrgang 1973, hat das Studium der Wirtschaftsinformatik absolviert. Er arbeitet seit 1998 als Software-Entwickler, als Herausgeber einer Lyrikbibliothek und als freiberuflicher Wirtschaftsjournalist für verschiedene Magazine und Börsenbriefe bei Print- und Online-Verlagen. Er folgt damit seiner schon während des Studiums geweckten Faszination für die Finanzmärkte, nutzte zunächst die Woge des Neuen Marktes und favorisiert seither einen von Value-Überlegungen geleiteten Anlagestil des kontinuierlichen Kapitalaufbaus.

Zusammenarbeit mit:

MARKUS GENTNER – REDAKTIONSLEITER RATGEBER

Rendite berechnen: Mit dieser Rendite-Formel errechnen Sie Ihre Aktienperformance (6) Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net seit 2018. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist baute sein Börsenwissen beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF auf, bereits während seines Print-Volontariats spezialisierte er sich auf Ratgeberthemen.

*Das bedeutet das Sternchen: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Wir wollen so möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig Vermögen aufzubauen und in Finanzfragen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit unsere Informationen kostenlos abrufbar sind, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Diese sogenannten Affiliate Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen. Geld bekommt die finanzen.net GmbH, aber nie der Autor individuell, wenn Leser auf einen solchen Link klicken oder beim Anbieter einen Vertrag abschließen. Ob die finanzen.net GmbH eine Vergütung erhält und in welcher Höhe, hat keinerlei Einfluss auf die Produktempfehlungen. Für die Ratgeber-Redaktion ist ausschließlich wichtig, ob ein Angebot gut für Anleger und Sparer ist.

🌳Das bedeutet das Bäumchen: Anlageprodukte, die im Sinne des Emittenten als nachhaltig klassifiziert werden, zeichnen wir mit einem Bäumchen-Symbol aus.

Home » Rendite berechnen: Mit dieser Rendite-Formel errechnen Sie Ihre Aktienperformance

Bildquelle: Gorodenkoff / Shutterstock.com

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Sie wollen rund um das Thema Börse immer auf dem Laufenden bleiben?
Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Ratgeber-Newsletter!

Top Articles

You might also like

Latest Posts

Article information

Author: Neely Ledner

Last Updated: 08/30/2022

Views: 5826

Rating: 4.1 / 5 (42 voted)

Reviews: 81% of readers found this page helpful

Author information

Name: Neely Ledner

Birthday: 1998-06-09

Address: 443 Barrows Terrace, New Jodyberg, CO 57462-5329

Phone: +2433516856029

Job: Central Legal Facilitator

Hobby: Backpacking, Jogging, Magic, Driving, Macrame, Embroidery, Foraging

Introduction: My name is Neely Ledner, I am a bright, determined, beautiful, adventurous, adventurous, spotless, calm person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.