Backpacking in Tulum: Cenoten, Ruinen und Meer - meinbackpackundich (2022)

20. Februar 2020

Tulum liegt etwa 130 km von Cancun entfernt und hat in den letzten Jahren – nicht zuletzt der“ Influencia“, wie ich sie gerne nenne, geschuldet, einen touristischen Boom erhalten (Influencia: ein Ort der durch Influencer-Postings berühmt wurde).

Das Besondere: Tulum vereint Beachlife und Historie. Die Mayafundstätten liegen hier direkt am traumhaft schönen Strand. Man kann nach der Besichtigung der Ruinen gewissermaßen direkt ins Wasser abtauchen.

Neben den Mayastätten ist Tulum vor allem für seine zahlreichen Cenoten wie bspw. der Gran Cenote oder Carwash bekannt. Viele Backpacker betreiben einen Tag lang Cenote-Hopping (solange das Budget reicht).

Wir waren ganze vier Tage in Tulum, da es hier jede Menge zu tun gibt. Aber mache Dir am besten selbst ein Bild.

Dieser Backpacking Guide soll dir eine Entscheidungshilfe sein und beantwortet Dir folgende Fragen:

Was kann man in Tulum machen? Unsere Top 5 Things to do

1) Tulum Ruins: Zwischen Ruinen und Strand

2) Cenoten Hopping mit dem Fahrrad: Unsere Top 3

3) Check die besten Instagramspots aus

4) Tagesausflug nach Cobá Ruins

5) Strand-Auszeit & Shopping

Wie kommt man nach Tulum?

Welche Unterkunft soll ich als Backpacker wählen?

5 THINGS TO DO IN TULUM

1) Tulum Ruins

Leider kein Geheimtipp mehr, aber ein absolutes Muss in Tulum ist die Besichtigung der sogenannten Zona Archeológica. Die Mayaruinen sind in einem sehr guten Zustand und sind vor allem aufgrund ihrer paradiesischen Lage am karibischen Meer ein Touristenmagnet (vor allem in Form von Tagesausflügen aus Cancun). Die Historie ist weniger beeindruckend aber die Aussicht hat es in sich. Das einzig geschichtlich Relevante, was ich von unserer Tour mitnehmen konnte ist, dass dieser Ort unter anderem zur Beobachtung des Himmels, insbesondere der Venus errichtet wurde. Außerdem wurde der Mayakalender angeblich hier erstellt.

#backpackinghacks für Tulum Ruins

Meine Empfehlung: kommt spät, kurz vor „Ladenschluss“, denn die meisten Leute, die in Tulum unterkommen, versuchen so früh wie möglich hinzugehen, um den Touristenbussen aus Cancun vorzukommen, und die Touristenbusse wiederum müssen spätestens gegen 15 Uhr wieder aufbrechen, um rechtzeitig zum Abendessen im Hotel in Cancun zurück zu sein. Das heißt: ab 15 Uhr habt ihr relativ viel Ruhe.

Lass Dir keine Tour aufschwatzen, die Ruinen kann man gut selbst besichtigen.

Von unserem Hostel (Che Hostel & Bar) im Zentrum waren es ca. 3km, die wir mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Einige Hostels, so wie unseres, stellen Fahrräder, falls das bei Eurer Unterkunft nicht der Fall ist, gibt es aber jede Menge Fahrradverleihe im Zentrum. Mehr als 200 Pesos solltet Ihr nicht pro Tag für ein Fahrrad bezahlen. Ein guter vertrauenswürdiger Shop ist kelly Bike & Scooter Rental im Tulum Zentrum. Wer kein Fahrradliebhaber ist, kann sich hier als weniger sportliche Alternative einen Scooter für 500 Pesos pro Tag leihen, auf dem zwei Personen Platz finden.

Achtung! Bringt Euren Führerschein und 4000 Pesos für die Kaution mit.

Falls Ihr nur der Ruinen wegen nach Tulum kommt, bietet es sich allerdings an, sich direkt eine Unterkunft in der Nähe der Ruinen zu buchen.

Etwa 500m vor dem „richtigen“ Eingang, rufen sie Dir bereits von diversen Touristenbuden zu, dass Du hier Dein Ticket kaufen kannst. Richtig guter Preis selbstverständlich: nämlich stolze 28 USD. Darin inkludiert, eine komplette Tour + Schnorchelaktion am Ende + Transfer zurück vom Strand. Ergo: nichts, was Du nicht selbst auf die Reihe kriegen könntest.

Der tatsächliche Preis: 75 Pesos für den Eintritt. Und den solltet Ihr auch zahlen.

Nachdem du in aller Ruhe die Maya-Fundstätten erkundet hast, gehe zum „hidden Beach“, der gar nicht mehr so hidden ist, und klettere über die Felsen bis zum Ende des Strandes. Hier findest du diese Szenerie vor, die du – wenn du wie empfohlen spät kommst – auch alleine genießen kannst 😉

In der Zona Archeologica tummeln sich wirklich alle möglichen Tiere, in erster Linie aber riesige Leguane (siehe Foto). Renne aber nicht auf die Tiere zu und halte ihnen deine Kamera vors Gesicht, sondern behandele sie immer mit Respekt.

2) Cenotes Hopping Bicycle Tour

Mexico und insbesondere der Bundesstaat Quintana Roo ist bekannt für seine zahlreichen Cenoten.

Was ist eine Cenote? Eine Cenote ist ein Kalksteinloch in der Erde. Durch die Auflösung des Kalkgesteins entstehen Höhlen. Und Brechen die Decken dieser natürlich geformten Höhlen ein, bilden sich Öffnungen, die bis zum Grundwasser reichen können.

Aufgrund der großen Auswahl in Tulum, ist es uns teilweise schwer gefallen, die Richtigen auszuwählen. Denn es ist ein bisschen wie in Südostasien mit den Inseln: „Same same but different“.

Wie kommt man zu den Cenoten?

Selbiges Szenario wie in Punkt 1) „Tulum Ruins“. Auf das Fahrrad und los! Die Cenoten liegen alle nicht weit entfernt voneinander und sind für Orientierungslose auch auf maps.me eingezeichnet. Es geht eigentlich nur geradeaus und ihr erkennt dann schon, wo alle anderen Touristen abbiegen 😉

Meine Top 3 Cenoten für Tulum

Gran Cenote

Das Schwimmen im glasklaren und erfrischenden Süßwasser ist eine tolle Erfahrung.

Bei Tulum findet sich mit der Gran Cenote eine der Berühmtesten.

Berühmt bedeutet in diesem Fall leider auch besonders touristisch. Es gibt Umkleidekabinen und Schließflächer. Auch hier heißt die Devise: Früh aufstehen lohnt sich, wenn man dem Ansturm ab 10 Uhr zuvorkommen möchte.

Obwohl wir üblicherweise große Touristenattraktionen meiden, waren wir sehr positiv überrascht (oder hatten vielleicht auch einfach nur Glück, dass nicht viele Leute da waren). Das Wasser war glasklar und erstrahlte in sattem Blau. Man konnte auch ohne Schnorchel-Equipment die zahlreichen Schildkröten durch das Wasser streifen sehen. Diese sind übrigens absolut unbeeindruckt von Touristen und entspannen in aller Ruhe auf den Steinen.

Tipp für alle Beauty-Queens

Wer gerne gut frisiert loszieht, um tolle Fotos zu schießen, dem sei an dieser Stelle gesagt, dass man sich, komplett abduschen muss, bevor man in Cenoten schwimmen darf. Das heißt: die Haare müssen wirklich komplett nass sein, sonst schickt Dich der Security-Guy direkt wieder zurück.

Eintritt: 180 Pesos

Cenote Calavera

Calavera ist nicht weit von der Gran Cenote und die Erste, die man passiert aus Richtung Tulum. Außerdem ist sie wohl die Cenote mit der höchsten Instagrammibility und dem größten Nervenkitzel.

Sie besteht aus drei Löchern: einem Großen und zwei Kleineren. Und das Besondere: Man darf hineinspringen. Die meisten entscheiden sich für das größte Loch, die Mutigeren wagen sich auch an die Kleineren. Das sorgt für witzige Instagram-Story Highlights, indem man einfach wortwörtlich mit einem Schritt von der Bildfläche verschwindet. Aber auch für alle anderen ist die Höhle über eine Leiter zugänglich. Wer Höhenangst hat, ist hier als Zuschauer gut bedient und kommt letztendlich auf seine Kosten im Inneren der Höhle.

Denn das Innere der Höhle ist eine echte Augenweide. Dort findet sich eine Swing-Leine, die den Instagram-affinen von Euch besonders gefallen wird.

Eintritt: 100 Pesos

Cenote Carwash

Die Cenote Carwash oder auch Aktun-Ha genannt befindet sich etwa 9km von Tulum entfernt. Der Weg ist recht einfach: einfach geradeaus auf der Schnellstraße 109. Wer sportlich ist und keinen Zeitdruck hat, kann die Reise mit dem Fahrrad antreten, ansonsten würde ich empfehlen, ein Motorbike auszuleihen (Empfehlung siehe in Punkt 1).

Aktun-Ha ist wie ein See geformt und auf den ersten Blick nicht wirklich als Höhle erkenntlich. Wer aus Deutschland kommt, denkt hier vielleicht erstmal an ein – etwas saubereres – Baggerloch 😀

Eintritt: 50 Pesos

Tipp für Taucher Wer Tauchen liebt, für den ist ein Cenoten Diving Adventure ein Must! Man kann in den oben genannten auch Tauchgänge absolvieren, mitunter am bekanntesten für Tauchgänge sind allerdings die Cenoten Dos Ojos (vor allem für Anfänger geeignet) und Pit Cenote (Advanced Open Water notwendig), die man im Rahmen eines Tagestrips beide besuchen kann. Das solltet Ihr am besten bei der Tauchschule eures Vertrauens buchen. Bei uns im Che Hostel gab es zahlreiche Angebote (etwa ab 80 EUR) und die Diving Instructor waren auch einmal pro Tag im Hostel, um einen umfassend zu beraten.

3) Check die besten Instagram Spots aus

Was sich alle Influencer unter uns fragen? Wo sind (neben den Cenoten) die besten Instagram-Spots in Tulum?

#followthatdream

Dieser instagrammable Place darf bei keinem Reiseblogger fehlen: Das Follow that Dream Schild.

Und so kommst Du hin:

Leih dir ein Bike und begebe dich zur Hotel Zone. Dort findest du das Schild gleich neben der süßen Lolita & Lolita Boutique gegenüber von Suenos Tulum.

#matcha mamma

Dieser Laden hat sich wirklich perfekt für Instagram gestylt – mit Swings, süßen Schildern, sanften Pastellfarben und dem Trendgetränk Matcha. Was will man mehr für „the perfect shot“? Das süße Cafe befindet sich gleich neben dem Amor Resort und bietet neben Matcha Tee auch Eiscreme, gesunde Säfte und mehr.

#Ahau Tulum - Ven a la Luz

Ihr habt diese riesige hölzerne Kultur garantiert schon bei dem ein oder anderen Travel-Blogger gesichtet.

Der südafrikanische Künstler Daniel Popper, bekannt für seine massiven figurativen Skulpturen, hat dieses Kunstwerk im Rahmen eines Kulturfestivals errichtet. Die beeindruckende Installation trägt den Titel „Ven a la Luz“ (ins Licht kommen) und besteht aus holz und Seil, geformt zu einer weiblichen Figur. Ihr Torso ist mit üppig grünen Pflanzen gefüllt und fungiert wie eine Eingangspforte.

Wo findet sich das Meisterwerk?

Vor dem Resort Aha Tulum. Ihr könnt dort aber auch einfach auf einen Drink oder ein Mittagessen (je nach Budget) vorbeischauen und die Skulptur des Resorts bewundern.

#playa paraiso palm

Playa Paraiso ist einer der öffentlichen Strände und daher auch recht belebt. Wer also ein schönes Instagram-Foto haben möchte, sollte auch hier früh aufstehen.

4) Cobá Ruins (Day Trip)

Wer nicht unbedingt die populären Mayastätte besuchen möchte, wie bspw. Tulum ruins oder Chichén Itzá, Geld sparen und eine grandiose Aussicht genießen möchte, für den sind die Cobá Ruinen das Richtige.

Warum es sich lohnt nach Coba zu gehen?

Das Besondere ist: man darf die Pyramide im Gegensatz zu den anderen bekannteren Mayastätten (noch) erklimmen. Wer weiß, wie das in ein paar Jahren mit steigendem Tourismus aussieht.

Der Aufstieg ist allerdings nichts für Leute mit Höhenangst: denn die 120 Stufen an die Spitze der Pyramide sind steiler, als es von unten aussieht. Aus Sicherheitsgründen gibt es daher auch ein dickes Seil, mit dem man sich behelfen kann. Und Obacht! Haltet euch auch beim Abstieg fest, denn dieser erweist sich fast schwieriger als der Aufstieg. Wer es bis nach oben schafft, der wird mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Man fühlt sich teils wie Indiana Jones mitten in einem Dschungelabenteuer.

Ansonsten ist es eben eine Mayastätte wie jede andere auch. Man sieht diverse Gebäudekomplexe und den famosen Ball Court.

Wieviel Zeit sollte ich einplanen?

Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte sich etwa drei Stunden Zeit nehmen, um das ganze Gelände in aller Ruhe zu erkunden. Für die Lauffaulen unter Euch, gibt es auch die Option, ein Fahrrad (50 Pesos pro Person) oder Cart (150 Pesos für zwei Personen) zu mieten. Muss aber meiner Meinung nach echt nicht sein.

Eintritt: 75 Pesos

Wie kommt man nach Cobá?

„Luxus“-Variante: ADO Bus (der Erste fährt gegen 10:11 Uhr)

Low Budget Variante: Mayab Bus (der Erste fährt um 7:20 Uhr)

Am besten ihr geht einfach zur ADO Bus Station, um dort die Abfahrtszeiten auf der Tafel zu checken, da diese sich häufig ändern können. Wer vorab schon recherchieren möchte, der kann die Bus App „Busbud“ oder „Checkmybus“ herunterladen. Sucht aber am besten nach der Endstation Valladolid, da Cobá oft „nur“ ein Zwischenstopp ist. Daher seid Ihr auch am besten an der Station vor Ort beraten.

Außerdem solltet Ihr früh los, da der letzte First Class ADO Bus etwa gegen 15 Uhr zurückfährt. Sichert Euch das Ticket am besten direkt in Tulum, denn diese Abfahrtzeit ist bei den meisten sehr beliebt! Alternativ fährt der Mayab Bus gegen 17 Uhr nach Tulum zurück.

Dauer: ca. 1h

Preis: ab 50 Pesos (One Way) für die günstige Variante, ab 120 Pesos für die teurere Variante

Dieses findet sich an der Ecke zur Tulum Ave und Calle Osiris Nte. Explizite Abfahrtszeiten für Collectivos gibt es in Mexico nicht. Man taucht auf und wartet, bis ein Collectivo kommt und anschließend, bis es voll ist.

Preis: kann variieren, war aber letztes Mal etwa 70 Pesos

Achtung: es gibt, soweit ich weiß, keine Collectivos zurück! Also achtet darauf, den letzten Bus (15 Uhr ADO oder 17 UhrMayab)zu nehmen.

Der Vollständigkeit halber, möchte ich auch diese Option aufzeigen, auch wenn sie nicht gerade günstig ist.

Taxifahrer verlangen etwa 450 Pesos (One way) für die Fahrt nach Coba. Der Weg zurück dürfte höchstwahrscheinlich dasselbe kosten. Außerdem ist hier auch immer etwas Verhandlungsgeschick gefragt 😉

5) Relax at the beach

Nach all dem Touri-Stress, gönne dir eine Auszeit am Strand 🙂

Der einzige öffentliche Strand ist der Playa Paraiso. Ihr könnt euch aber auch in der Zona Archeologica (Tulum Ruins beach) nach der Besichtigung der Ruinen an den Strand dort legen oder – wer sich mal richtig was gönnen möchte – einen kleinen Ausflug in den Beachclub nach „Xpu Ha“ (wird aktuell noch als Geheimtipp gehandelt) unternehmen.

ANREISE & UNTERKUNFT

Che Hostel & Bar - (Empfehlung)

Eine klare Hostel-Empfehlung kann ich für das Che Hostel & Bar aussprechen. Hier wird einem als Backpacker einiges umsonst geboten. Und wer mich kennt, weiß, das Wort „for free“ gefällt mir besonders gut. So gibt es hier:

  • Free Yoga
  • Free Margharita & Salsa Class
  • Free Tour zu den Tulum Ruins (Eintritt natürlich nicht inklusive)
  • Free Tour zum Beach
  • Free Cenotes Tour

Und diverse Entertainmentprogramme wie

  • Beerpong-Tournament
  • Karaoke Night
  • Burgers für 80 Pesos

Eintritte sind natürlich nicht inklusive, aber Bikes oder Vans werden gestellt und derlei geführte Hostel-Touren bieten eine super Möglichkeit (v.a. für Alleinreisende) um neue Kontakte zu knüpfen bzw. Reisefreundschaften zu schließen.

Das Hostel hat die richtige Mischung aus Party & Chill

Soll heißen: man kann sich abends unters Volk mischen, muss aber nicht. Ich war am ersten Abend noch so müde vom Jetlag und der Tagestour, dass ich problemlos um 22 Uhr schlafen gehen konnte. Ab Mitternacht ist oft Funkstille, da jeder für die Touren früh aufsteht, die besonders Feierwütigen ziehen dann oftmals weiter in die Local Bars.

Untertags ist es meist eher relaxt und viele liegen am Pool und planen ihren nächsten Trip.

Preis: ab 12 EUR im 8er Bed Dorm

Backpacking in Tulum: Cenoten, Ruinen und Meer - meinbackpackundich (1)

Anreise

Bus von Cancun (siehe unsere Reiseroute)

Ca. 190 Pesos pro Person mit dem ADO Bus. Dauer ca. 1,5 Std.

Alternativ kommt Ihr aber auch von Valladolid, Playa del Carmen und einigen anderen beliebten Destinationen nach Tulum.

Bustickets könnt Ihr euch über Busbud oder Clickbus vorab online buchen. Die beste Webseite/App von der Handhabung her ist meiner Meinung nach Busbud, allerdings listet die Seite oft nicht alle verfügbaren Busse (ADO only). In dem Fall lohnt es sich, auf Checkmybus zu schauen. Dort werden auch andere Anbieter als ADO gelistet.

Spartipp:

Holt Euch das Ticket direkt am ADO-Terminal, dann spart ihr Euch nämlich die Online-Bearbeitungsgebühr. Das geht übrigens nicht nur am Abreise-Tag, sondern auch für in der Zukunft liegende Buchungen.

Manchmal werden Ermäßigungen bzw. Frühbucherrabatte online angezeigt. Diese gelten allerdings nur für Mexikaner. Ihr könnt hier allerdings etwas tricksen, indem Ihr einfach eine mexikanische Telefonnummer angebt.

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Author: Nicola Considine CPA

Last Updated: 12/12/2022

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